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METAMORPHOSIS ist als dynamische Plattform gedacht. Bewährte Lehr- und Forschungsformate sind:

  1. Ringvorlesungen, die übergreifende Fragestellungen des Übersetzens behandeln; die bisher an der Universität Wien abgehaltenen Ringvorlesungen sind hier dokumentiert;
  2. Lehrveranstaltungen (Seminare, Konversatorien u.a.),
  3. Workshops,
  4. Gastvorträge,
  5. Symposien zur Bündelung und Ausdifferenzierung einzelner Fragestellungen.

Die Laufzeit von METAMORPHOSIS ist grundsätzlich offen.

 

Zur Geschichte des Projekts

METAMORPHOSIS wurde im Herbst 2009 als Lehr- und Forschungszusammenhang zum literarischen Übersetzen an der Geistes- und Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien von Arno Dusini, Werner Michler, Lydia Miklautsch und Peter Waterhouse begonnen. Das Interesse für das methodische, theoretische und historische Potential im Spannungsfeld von Übersetzung, Philologie und Literatur stand im Vordergrund, nicht praktische Übersetzungsausbildung oder Konkurrenz zu Übersetzungswissenschaft und Translation Studies.

In wechselnden Kooperationen wurde das auf diesen Seiten dokumentierte Programm mit Übersetzungsworkshops und einem differenzierten Lehrangebot (Ringvorlesungen, Seminare, Konversatorien) an der Universität Wien aufgenommen. Nun wird an der Universität Salzburg ein zweiter Standort aufgebaut, eine Reihe von Kooperationen zum literarischen Übersetzen zwischen Salzburg und Wien soll damit beginnen.